Dienstag, 24. Juni 2014

Vor vier Jahren hätte ich nie gedacht, dass es so sein würde, wie es jetzt ist.
Würden Menschen immernoch gehen wenn sie den Schmerz spüren würden den sie damit verursachen?
Ganz teif in meinem Herzen,
weiß ich, dass ich dich niemals hassen kann.

Ich will, dass der Krieg gegen mich selbst aufhört.

Montag, 16. Juni 2014

Du gingst mit mir, wann immer ich alleine war, mit so viel Unwissenheit und Angst den Weg entlang. Ich verspreche Dir, dass ich immer für Dich da sein werde, wenn Dein Herz mit Kummer und Verzweiflung gefüllt ist. Ich will ich Dich stützen, wenn du einen Freund brauchst, der Dir Mut zuredet und Dich aufheitert. Ich sehe mein Leben am Himmel vorbeiziehen und immer warst Du dabei. Wir haben so viel zusammen erlebt, Zeiten voller Kummer und Leid, Zeiten der Freude und Momente in denen wir einfach nur dumm waren, unseren Spaß hatten, als wir vergaßen, wie alt wir eigentlich sind und das machten, wonach uns war, auf die Blicke und Meinungen anderer geschissen. Wir sind durch dick und dünn gegangen, haben uns letzendlich immer wieder zusammengerauft und uns vertragen, auch wenn wir manchmal unsere Problemzeiten haben. Ich war so viele Zeiten so ängstlich und bloß wenn ich dachte, dass ich meinen Weg verloren hätte, gabst Du mir die Kraft weiterzumachen. Ich liebe Dich und danke Dir für all das, was Du für mich getan hast, Du bist die beste Freundin, die man sich nur wünschen kann, Du bist mein ein und alles und bin so froh, dass es Dich gibt. Gib niemals auf, ich bin da und werde dich ein Leben lang unterstützen, egal was kommt, du kannst auf mich zählen!

Samstag, 14. Juni 2014

Seid ihr jemals durch eine leere Gasse gelaufen? Alles war dunkel und kein Licht hat gebrannt. Ihr lauft und lauft, denn ihr wisst nicht, dass ihr euch in einer Gasse befindet. Irgendwann merkt ihr, dass es hier nicht mehr weiter geht. Das dort eine Mauer steht und ihr umdrehen und den ganzen Weg zurück laufen müsst. Doch ihr habt keine Kraft, ihr seid doch schon viel zu lange gelaufen und habt gehofft hier würde sich ein Ausgang befinden. Hier könnt ihr weiterlaufen. Doch so ist es nicht. Ihr wollt nicht mehr zurück laufen, denn der Weg war so steinig und schwer zu betreten. Jeder Schritt tat weh. Langsam setzt ihr euch hin und merkt wie kraftlos ihr von dem langen Weg geworden seid. Natürlich soll dies nur eine Metapher sein, denn dieser Weg ist meine Vergangenheit, die Gasse ist mein Leben, die Mauer meine momentane Situation und das Mädchen, dass traurig auf dem kalten Boden sitzt soll ich sein. Die Dunkelheit kann das was ich im Moment empfinde am Besten ausdrücken.

Ich hasse mich dafür, jeden Tag, dass ich die Türen meiner Träume nicht mit Füßen eingetreten hab'. Ich nicht mal Tränen hab, kann nicht verstehen, dass ich immer den ander'n, doch mir selber nicht vergeben kann.
seltsam was für scheiße passiert, wenn alles was du denkst, was dir gehört, einbricht und stirbt.
Dieser Moment als ich wusste ich verlier´ dich.
meine gefühle,
die ich verstecke.
meine träume,
die ich nicht finde.
ich verliere den verstand,
ich falle zurück.
ich finde meinen platz nicht,
verliere meinen glauben.
ich bekomme keine gnade, 
ich bin vollkommen zerstreut.

Vielleicht, willst du auch was Besseres als mich, doch vielleicht bin ich das Beste was du kriegst und vielleicht werden wir es nie erfahren. Vielleicht sagst du nein, vielleicht meinst du ja, vielleicht wirst du's irgendwann bereuen in einem Jahr.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Du flutest alle meine Decks mit Hoffnung, auf ein echtes Leben vor dem Tod. Es ist noch immer so schwer zu glauben, wie Du die meisten meine Fehler übersiehst. Du erdest jeden meiner Gedanken, verleihst Flügel, wenn Zweifel überwiegt. Und Ja ich atme Dich, Ja ich brenn für Dich und ja ich leb für Dich- Jeden Tag! Und ja du spiegelst mich, und ja ich schwör auf Dich und jeder meiner Fasern sagt Ja! Ja zu jedem Tag mit dir, Ja zu jedem deiner Fehler, Asche und Gold ich trag alles mit dir! :*